Auf dieser Seite entsteht unser vereinseigenes Gipfelbuch. Es ist jeder eingeladen, seine Touren und Erfahrungen hier einzutragen und so allen Kollegen verfügbar zu machen.
Obschon wir damit nun über ein modernes, zeitgemässes Medium verfügen sind die bewährten JUPI-JUPI-SMS weiterhin willkommen…
Mittwoch, 29.01.2025
AHV-Schitour auf den Hüeneri
Sechs Pensionierte und ein Schnupperi fahren bei regnerischen Wetter nach Mels. Beim Zwischenstopp in einem gemütlichen Kaffee lockt aber schon bald blauer Himmel und die Sonne. Bei der Bergfahrt nach Vermol kommen Zweifel auf ob wir nicht besser das Bike eingepackt hätten? Oben (1'070 m) ist jedoch Winter und die Tour auf den Hüeneri (leider) bereits angespurt. Bei Sonnenschein und ohne Wind steigen wir entlang von frisch eingeschneiten Bäumen in Richtung Hüeneri. Bei der Alp Vorsäss (1'739 m) entscheiden wir uns für den Aufstieg über Gletti und gegen die etwas längere Gratwanderung über den Broch. Der Blick zum Gipfel mit den Windfahnen an den Gräten bestärkt unseren Entscheid. Damit wir im 30 cm tiefen Neuschnee doch noch etwas spuren können, wählen wir den direkten Aufstieg durch die Nordflanke des Hüeneri. Auf dem Gipfel ist es dann beinahe windstill und so lassen wir eine alte Tradition auferleben, wir stossen wieder einmal mit einem Gipfelwein an!
Bei der Abfahrt zeichnen wir unsere Oldskool-Spuren in zwei herrliche Nordhänge, für die flachen Passagen hat es fast zu viel Schnee.
Fazit: Der Hüeneri ist auch bei erheblicher Lawinengefahr eine schöne Genuss-Schitour in einer eindrücklichen Landschaft.
AHV-Schitour auf den Hüeneri
Sechs Pensionierte und ein Schnupperi fahren bei regnerischen Wetter nach Mels. Beim Zwischenstopp in einem gemütlichen Kaffee lockt aber schon bald blauer Himmel und die Sonne. Bei der Bergfahrt nach Vermol kommen Zweifel auf ob wir nicht besser das Bike eingepackt hätten? Oben (1'070 m) ist jedoch Winter und die Tour auf den Hüeneri (leider) bereits angespurt. Bei Sonnenschein und ohne Wind steigen wir entlang von frisch eingeschneiten Bäumen in Richtung Hüeneri. Bei der Alp Vorsäss (1'739 m) entscheiden wir uns für den Aufstieg über Gletti und gegen die etwas längere Gratwanderung über den Broch. Der Blick zum Gipfel mit den Windfahnen an den Gräten bestärkt unseren Entscheid. Damit wir im 30 cm tiefen Neuschnee doch noch etwas spuren können, wählen wir den direkten Aufstieg durch die Nordflanke des Hüeneri. Auf dem Gipfel ist es dann beinahe windstill und so lassen wir eine alte Tradition auferleben, wir stossen wieder einmal mit einem Gipfelwein an!
Bei der Abfahrt zeichnen wir unsere Oldskool-Spuren in zwei herrliche Nordhänge, für die flachen Passagen hat es fast zu viel Schnee.
Fazit: Der Hüeneri ist auch bei erheblicher Lawinengefahr eine schöne Genuss-Schitour in einer eindrücklichen Landschaft.
