Auf dieser Seite entsteht unser vereinseigenes Gipfelbuch. Es ist jeder eingeladen, seine Touren und Erfahrungen hier einzutragen und so allen Kollegen verfügbar zu machen.
Obschon wir damit nun über ein modernes, zeitgemässes Medium verfügen sind die bewährten JUPI-JUPI-SMS weiterhin willkommen…
Frauenskitour aufs Eggenmandli
Erreicht haben wir das Eggenmandli am 19. Januar 2025 nicht. Der Wind wehte uns heftig um die Ohren, riss an den Stöcken und verwehte viel Schnee. So wie oft in diesem Winter. Der Bergfreundschaft konnte dieser Wind jedoch nichts anhaben. Im Gegenteil unter kundiger Führung von Wädi und seiner Assistentin Esthi zogen wir unsere Spuren durch Tälchen, über Kuppen, Rinnen und dem Grat Richtung Surenenpass. Ziel auf ungefähr 2100 m.ü.M erreicht. Abfellen, verpflegen und umrüsten. In unterschiedlichen Tempi kurvten wir auf dem etwas unwirtlich windgepressten Schnee zur Waldnacht. Es folgte eine Entscheidung, die entweder zum Bähnli oder durch den dünnaufgetragenen Schnee führte . Die Gruppe wählte die Abfahrt im Schnee, welche bei der Sticki-Bar für längere Zeit unterbrochen wurde. Getränke und Apéro sowie Gespräche über Vieh, Landwirtschaft und Schneeschwund bereicherten diese ausgiebige Pause. Was dann folgte, erlebt ein Skitourennarr meist im Frühling. Der Skibelag durfte beim Abfahren Gras, Steine und Erdhügel streifen, natürlich auch etliche Schneefelder. Es war sehr vergnüglich sowie überhaupt die ganze Tour. Diese Frauenskitour endete mit dem Fazit: «Auf einer Frauenskitour sind auch Männer willkommen.»
Erreicht haben wir das Eggenmandli am 19. Januar 2025 nicht. Der Wind wehte uns heftig um die Ohren, riss an den Stöcken und verwehte viel Schnee. So wie oft in diesem Winter. Der Bergfreundschaft konnte dieser Wind jedoch nichts anhaben. Im Gegenteil unter kundiger Führung von Wädi und seiner Assistentin Esthi zogen wir unsere Spuren durch Tälchen, über Kuppen, Rinnen und dem Grat Richtung Surenenpass. Ziel auf ungefähr 2100 m.ü.M erreicht. Abfellen, verpflegen und umrüsten. In unterschiedlichen Tempi kurvten wir auf dem etwas unwirtlich windgepressten Schnee zur Waldnacht. Es folgte eine Entscheidung, die entweder zum Bähnli oder durch den dünnaufgetragenen Schnee führte . Die Gruppe wählte die Abfahrt im Schnee, welche bei der Sticki-Bar für längere Zeit unterbrochen wurde. Getränke und Apéro sowie Gespräche über Vieh, Landwirtschaft und Schneeschwund bereicherten diese ausgiebige Pause. Was dann folgte, erlebt ein Skitourennarr meist im Frühling. Der Skibelag durfte beim Abfahren Gras, Steine und Erdhügel streifen, natürlich auch etliche Schneefelder. Es war sehr vergnüglich sowie überhaupt die ganze Tour. Diese Frauenskitour endete mit dem Fazit: «Auf einer Frauenskitour sind auch Männer willkommen.»
