SC Schindellegi Header

Gästebuch

Auf dieser Seite entsteht unser vereinseigenes Gipfelbuch. Es ist jeder eingeladen, seine Touren und Erfahrungen hier einzutragen und so allen Kollegen verfügbar zu machen.

Obschon wir damit nun über ein modernes, zeitgemässes Medium verfügen sind die bewährten JUPI-JUPI-SMS weiterhin willkommen…

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
Fields marked with * are required.
Your E-mail address won't be published.
It's possible that your entry will only be visible in the guestbook after we reviewed it.
We reserve the right to edit, delete, or not publish entries.
77 Einträge.
Christian Tschopp Christian Tschopp aus Beinwil / Freiamt schrieb am 9. März 2026 um 18:51
Sandro Fuchs hatte sich dieses Jahr bereit erklärt, die «Jung & Alt»-Skitour zu organisieren – und wie sich zeigen sollte, war das eine hervorragende Entscheidung. Früh am Morgen trafen sich 15 gut gelaunte Skiclübler in Brunnen, bereit für die Überschreitung des Blüembergs. Mit den ÖV ging es ins Riemenstaldnertal, wo wir im Käppeliberg unsere Tour starteten. Das Ziel: eine lange, abwechslungsreiche Route bis hinunter ins Muotathal.

Schon nach den ersten Höhenmetern wurde klar, dass diese Tour ihren ganz eigenen Charakter hatte. Der Schnee war hart, die Hänge steil – perfekte Bedingungen, um unsere Spitzkehren-Technik einmal wieder gründlich zu testen. Schritt für Schritt, Kehre für Kehre kämpften wir uns nach oben. Und tatsächlich: Am Ende standen alle stolz und zufrieden auf dem Gipfel.

Nach einem wohlverdienten Gipfelschnaps machten wir uns an die Abfahrt. Auch hier blieb es anspruchsvoll: Der harte Schnee forderte uns nochmals, doch wir kamen erstaunlich weit hinunter. Erst auf den letzten rund 35 Minuten mussten die Skis getragen werden – ein kleiner Preis für eine ansonsten fantastische Abfahrt.

Alles in allem war es eine Tour, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird: fordernd, eindrücklich und absolut lohnenswert. Eine Premiere, die unbedingt wiederholt werden sollte.

Ein grosses Dankeschön an Sandro für die tadellose Organisation und die souveräne Führung.
Bitte warten …
Kevin Kevin aus Wollerau schrieb am 1. März 2026 um 19:22
Sonntag, 22.02.26, Zweiter Tag des Youngster Weekends

Nach einer Nacht, die von Geräuschen geprägt waren, die den einen oder anderen in den Erste-Hilfe-Modus versetzt haben, zeigte sich das Brunnital von seiner idyllischen, ruhigen und sonnigen Seite.
Die Wolken von Vortag hatten sich verzogen und die graue Wand vor unseren Augen bestand nun aus Fels und hartem Gestein und nicht mehr aus Wasserpartikeln die in der Luft schwebten.
Als Heinz mit seinem Quad die Hütte erreicht hat, um uns einen weiteren Tag durch die schöne Landschaft zu führen, waren die Tische gedeckt und das zMorge eröffnet. Stärken mussten wir uns für den heutigen Aufstieg in Richtung Hoch Fulen. Zwar würden wir diesen Gipfel, aufgrund des erhöhten Lawinenrisikos, vermutlich nicht erreichen aber mit einem derart routinierten Tourenleiter war klar, dass es eine ebenso lohnenswerte Alternative geben würde.
Wir suchten unser Material zusammen, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo an einem Heizungsrohr zum trocknen aufgehängt war und machten uns Startklar.
Die Tour startete mit rund 100m Abfahrt auf einer Strasse. Zwei schmale, tiefe Furchen, vom Quad von Heinz, im sonst bickel-harten Schnee, boten sich als Fahrspur an. Viel Platz zum navigieren liessen diese nicht was zu viel Kreativität in der Art zu Bremsen und den Legenden zufolge zu sehr unterhaltsamen Fahrstielen führte.
Heil unten angekommen, erstellten wir ein Materialdepot und fellten an. Im unteren, schattigen Teil des Tals war die obere Schicht des Pulvers vom Vortag gefroren und bildete einen Deckel der sich sehen liess. Heinz übernahm die Spitze und legte in mühseliger Arbeit eine Spur, der wir folgen konnten.
Gut gelaunt und angezogen von der Sonne die sich in etwas erhöhten Lagen zeigte, stiegen wir auf.
Sobald wir die ersten Strahlen erreicht hatten, legten wir eine Pause ein und verpflegten uns. Weiter ging es, immer weiter ins Griesstal hinein. Eine Fläche, gefolgt von einem Aufstieg, gefolgt von einer Fläche. Wie eine grosse Treppe fühlte sich der Aufstieg an. Irgendwann sahen wir den Hoch Fulen, bogen aber links ab anstatt direkt auf ihn zuzusteuern. Zu steil waren die Flanken am Ende des Tales.
Nach dem Abzweiger stiegen wir noch ein paar Meter auf und legten unsere Mittagspause ein. Das Panorama welches wir vor uns hatten war sehr eindrücklich. Gross Ruchen, Chli Ruchen, Chanzeli und viele mehr ragten vor uns in die Höhe.
Nach dem Mittagessen nahmen wir auch noch den Rest des Aufstieges unter die Ski und erreichten bald den höchsten Punkt der Tour.
Nach dem Gipfelschnaps und dem Umrüsten auf den Abfahrtsmodus schossen wir los. Herrliche, unbefahrene Powderhänge warteten auf uns. Einen nach dem anderen durchzogen wir mit unseren Schwüngen, bis wir wieder im Schattenloch ankamen wo der Deckel immer noch sein Unwesen trieb.
Nicht mehr nebeneinander sondern einzeln, hintereinander versuchten wir uns so gut es ging einen Weg hindurch zu bahnen. Kontrollverlust stand auf dem Programm und das Sturz- und Lachpotenzial stieg stark an.
Auch diese Hürde war überstanden als wir nach diesem Abenteuer beim Materialdepot ankamen. Nun wartete die Strasse vom Morgen auf uns die uns nach Unterschächen bringen würde.
Angeführt von Heinz auf seinem Quad machten wir uns auf den Weg, luden um Haaresbreite ein paar verdutzte Wanderinnen auf und besammelten uns schlussendlich bei unseren Autos.
Revue liessen wir im Hotel Alpina passieren. Ein tolles Wochenende durften wir in der Ruchenhütte geniessen. Abenteuerliche und ereignisreichte Touren hat uns Heinz beschert.

Wir sagen Danke!
Bitte warten …
Aila Ackermann Aila Ackermann aus Bennau schrieb am 27. Februar 2026 um 18:16
Samstag, 21. Februar 2026
Samstagmorgen um 6:00 Uhr trafen sich 12 motivierte Youngsters am Maihof in Schindellegi. Das Wochenende stand das Youngsters-Skitourenweekend in Unterschächen an. Das Wetter hatte für den ganzen Samstag Niederschlag, bedeutet Regen und / oder Schnee. Mit 2 dichten oder halb so dichten Autos ging es Richtung Urnerland. Nach einem Kaffee oder Ovi im "Schärmen", liefen wir mit dem Bergführer Heinz zum Ruchenhüttli. Am Anfang regnete es noch und später verwandelten sich die Regentropfen in grosse, dicke Schneeflocken.

Bei der Hütte angekommen, wurde zuerst einmal richtig eingefeuert, damit unsere Kleider trocknen konnten und der Hotpot auch sicher schön warm wurde.

Anschliessend ging es nochmals raus in den Schnee. Wir stiegen hinter der Hütte durch Wald und Schnee auf den Elefantenwespen. Der ein oder andere hatte noch eine Gratis-Schneedusche unter dem Baum kassiert. Oben auf dem Elefantenwespen angekommen, wurden wir von einer Gämse begrüsst. Schnell wechselten wir die Skier auf Abfahrt, da es mit plötzlichem Wind und Sturm sehr ungemütlich wurde. Juhuuuuuuu richtig viel Schnee für eine geniale Abfahrt, da durfte auch das ein oder andere «Jüzli» nicht fehlen.

In der schön vorgewärmten Hütte wurden wir von «unserem Hüttenwart» herzlichst empfangen. Ein paar hatten etwas mit dem Immunsystem zu kämpfen. Dann galt folgendes Programm: Schneebaden, Hotpot, Brändi Dog, Jassen und Teambildungsspiel. Zum Abendessen gab es leckere Spaghetti Bolognese, vorgekocht von Hans, weil der Hans, der kanns! Natürlich gab es auch noch ein köstliches Dessert. Created by Marina.

Glücklich und müde freuten wir uns auf eine mehr oder weniger erholsame Nacht, denn gewisse Menschen haben noch Freiwilligenarbeit geleistet und ganze Wälder gesägt.

Wir durften einen richtig schönen Winterwonderland- Tag geniessen.
Bitte warten …
broesel broesel aus meilen schrieb am 21. Februar 2026 um 23:03
21. Februar 2026
Mit dem vielen Neuschnee der vergangenen Tage steht nochmals eine Einsteiger- und Genusstour auf dem Programm. Und dank der formidablen Wetteraussichten dürfen sich die Teilnehmer auf einen wahren Leckerbissen freuen. Halb acht gehts los, ab Maihof Schindellegi, Richtung Oberiberg, mit Tagesziel Roggenstock. Zu sechst starten wir ab Parkplatz Roggenlift, bei leichtem Regen. Trotz Nebel und Neuschnee kommen wir hübsch voran, und machen Höhenmeter um Höhenmeten, Richtung Tubenmoos. Allein, die Schnellfallgrenze tut es uns gleich, und so sind wir beim Roggefredy alle schon ziemlich durchgeschwitzt, oder sonstwie nass...
Die Traverse rüber zur Steilstufe passieren wir mit dem gebotenen Abstand, so dass wir Christian und Sepp beim Spuren auch sicher nicht stören. Beim Ausstieg hat allerdings jemand vergessen, den Wind abzustellen, und so entscheiden wir uns für Umrüsten und Abfahrt, und lassen den Roggen-Gipfel für heute unbestiegen. Die richtige Entscheidung, bei diesem Hudelwetter!
Ein paar genüssliche Schwünge gabs dennoch, und zum Abschluss den verdienten Kafi. Herzliche Gratulation den 3 ladies für's Durehebä, und Sepp und Christian für's Spuren.
Bitte warten …
Sepp Mueller Sepp Mueller aus Feusisberg schrieb am 14. Februar 2026 um 16:10
14.2.2026 Einsteiger-/Genuss-Tour Laucherenstöckli
Als Ersatz für die abgesagte Tour vom letzten Samstag wagen wir eine Woche später nochmals ein Versuch mit dem Wissen, dass einige regelmässige Teilnehmer an den Tourentagen in San Bernadino unterwegs sind. Zu dritt starten wir vom Parkplatz an der Ibergereggstrasse, wo zu unserer Überraschung bereits eine kompakte Schneedecke liegt. Beim Aufstieg durch den Bueffenwald beginnts leicht zu schneien. Durchs Mördergruebi wird dann die Sicht immer schlechter.

Auf dem Laucherenstöckli gibt’s heute keine Aussicht und so fahren wir schon bald über die Piste ab. Im dichten Nebel verpassen wir noch fast die Abzweigung zum Parkplatz. Mittlerweile hat sich der Schneefall in Regen gewandelt und so kommen wir nach unserer Genusstour zufrieden beim Auto an.
Bitte warten …
Philipp Müller Philipp Müller aus Feusisberg schrieb am 10. Februar 2026 um 22:24
Die 2. Youngster-Tour des Winters stand auf dem Programm.

Mit stolzen 17 Teilnehmern können wir den guten Start in die Youngsters-Geschichte der letzten Wintersaison nun definitiv bestätigen und entwickeln uns zu einer eingeschworenen Truppe.

Um den unterschiedlichen Niveaus und Ansprüchen gerecht zu werden, teilten wir uns auf in zwei immer noch recht grosse Gruppen mit gemeinsamem Start ab Schwarzenbach (Bisisthal).

Hans führte die ambitionierten Cracks auf den Rossgrat und anschliessend nach kurzer Abfahrt noch auf den Mattner First. Ja und wenn sich hier einige fragen, ob Cracks nun nicht ein wenig hochgestochen daher kommt...
...nein keineswegs, denn in dieser Gruppe war auch ein gewisser Herr, welcher nun seinen Spitznamen „Cuche“ wohl nicht so schnell wieder loswird. 😉

Die andere Gruppe bestieg das vorgegebene Gipfelziel "Firsthöreli". Es war ein irrsinnig schönes Tägli. 🙂
Nach einigen sehenswerten Schwüngen im oberen Teil der Route spurten wir wieder ein in die Strasse zum Bisisthal herunter. Das Timing war perfekt.
Nur 10 min nach der Firsthöreli-Gruppe läuft auch schon Gruppe "Cuche" zum Parkplatz und bestätigt uns in unserer Routenplanung.

Beim gemeinsamen Einkehren im Rest. Schwarzenbach wurden die gesammelten Eindrücke ausgetauscht und der herrliche Tag ausgeklungen. 🙂
Bitte warten …
Philipp Philipp schrieb am 2. Februar 2026 um 8:51
Sehr später Gästebucheintrag zur Youngster-Tour vom 18.01.2026 (Sorry für die Verspätung)

Mit total 12 Teilnehmern starteten wir in den Youngster-Winter. Wir durften an diesem Morgen einige neue Gesichter begrüssen und machten uns auf den Weg zum Furggelenstock.
Die motivierte Truppe war auch für Spitzkehren-Übungen zu haben, weshalb wir, anstelle der Normalroute, den steilen Gipfelhang hinaufkurvten. Ein Kompliment allen Teilnehmern für die gelungene Trainingseinheit. 🙂

Bei der Abfahrt noch ein kurzer Zwischenhalt in der Hütte und anschliessend zurück ins Brunni.
Da auch noch der Wengen-Slalom auf dem Programm stand, durften wir noch bei Robin einkehren und gingen dann zufrieden nach Hause.
Bitte warten …
Sabrina Bürgler Sabrina Bürgler aus Wollerau schrieb am 26. Januar 2026 um 12:21
25.01.2026 Damentour Huser Stock Stoos
Damentour modern interpretiert. Natürlich sind in unserer genderfreundlichen Zeit auch die Herren der Schöpfung herzlich Willkommen.
Da die Skitüüreler heute aus aller Welt kommen (Luzern und Illgau), treffen wir uns direkt beim Eingang der steilsten Standseilbahn der Welt und staunen in der Kabine bei der Obsifahrt mit den Asiaten um die Wette.

Nun zu unserem Kerngeschäft, der Skitour. Wädi führt uns bei etwas eisigen Bedingungen aus dem belebten Bergdorf Stoos hinaus in den ersten Anstieg. Die Tour heute eignet sich gut, um sich wieder einmal mit den Harscheisen bekannt zu machen. Mit einigen hilfreichen Tipps von Wädi und Marlene klappern wir in Richtung Tagesziel.
Nach rund 700 Höhenmetern Aufstieg bestaunen wir das wunderschöne Bergpanorama und geniessen sogar einige Sonnenstrahlen auf dem Gipfel (Huser Stock). Eine Damentour verspricht nicht zu wenig, denn Wädi packt Kaffee und Kuchen aus. Herzlichen Dank für die feine Verköstigung. (Jetzt ist klar, warum dein Rucksack aussah, als ob du Auswandern willst).
Noch ein letzter Schnupfspruch und ab geht der wilde Ritt. Wir suchen und finden sogar einen schönen Hang um einige kunstvolle Kurven zu ziehen.
Unter Lauberhorn ähnlichen Bedingungen werden die letzten Meter zur Stoos Hüttä in Rennformation absolviert, wo es für alle zur Belohnung einen feinen Mandelgipfel gibt😉.
Wädi, vielen Dank für die Organisation. Ich denke Lebkuchen schmeckt auf jedem Gipfel gut 😉.
Bitte warten …
Sepp Mueller Sepp Mueller aus Feusisberg schrieb am 11. Januar 2026 um 22:22
11.01.2026 Einsteiger-/Genuss & Snowboard-Tour Hochstuckli
Die Genusstour war ursprünglich für Samstag auf dem Programm. Sturm, Regen und wenig Schnee haben uns zum umdisponieren gezwungen. Dank dem gabs eine Combi Ski/Snowboard-Tour aufs Hochstuckli bei besten Verhältnissen.

Bei leichtem Schneefall starten 4 Snowboarder und 10 Skitüüreler vom Parkplatz der Stuckli-Rondo. Über Jansern steigen wir durch besten Pulverschnee zum Mostelberg auf. Das Gipfelfoto ziehen wir etwas vor, weil wir nicht zusammen auf dem Hochstuckli sein werden und posieren kurz bei der Hängebrücke «Skywalk».
Auf dem Gipfel entscheidet die Hälfte nach Schwyz durch die sonnigen, schon etwas aufgeweichten Hänge abzufahren und die Anderen durch den Superpulver zurück zum Sattel.

Das 2026 hat für uns gut gestartet. Hoffentlich gibt’s noch etwas Schnee.
Bitte warten …
Sepp Mueller Sepp Mueller aus Feusisberg schrieb am 13. Dezember 2025 um 21:18
13.12.2025 Einsteiger-/Genuss-Tour Brüschrainhöchi 1536m
Wäre es nicht die erste Tour auf unserem Programm, hätte ich wegen der prekären Schneeverhältnisse abgesagt. Aber so können wir nicht in die Saison 2026 starten.
So treffen wir uns zu 8 für unsere heutige Tour. Nur noch die untere Sektion des Haggenegg-Lifts ist in Betrieb. Dort, wo sich Ende Januar jeweils die Kinder unserer Gemeinde beim Schülerrennen messen, herrscht frühlingshaftes grün. Da muss noch Etwas passieren bis zum 24.Januar.
Bei der Steilstufe zum Nätschberg macht Ruedi ein praktischer Übungs-Block im Umgang mit den Spitzkehren. Der schmale Schneestreifen benötigt eine neue Technik, Spitzkehren an Ort.
An der Bergstation vorbei, steigen wir auf bis uns der Schnee ausgeht. So erreichen wir einige Meter oberhalb der Brüschrainhöchi unser Ziel. Abfellen, kurze LVS-Übung und Abfahrt zur Stärkung in die Haggenegg. Der Schnee ist oben noch pickelhart und bei der Abfahrt zum Brunni wirds schönster Frühlingssulz.
Trotz nicht ganz optimaler Verhältnisse waren wir mit einer motivierten Gruppe unterwegs. Wir wünschen Euch schöne, erholsame Festtage. Geniesst die freie Zeit mit Euren Liebsten.
Bitte warten …
Sandro Fuchs Sandro Fuchs aus Feusisberg schrieb am 5. Mai 2025 um 21:42
27. April 2025 Youngstertour Gross Spannort

Kurz Zusammengefasst:
- Gross Spannort wetterbedingt nicht erreicht (wir kommen wieder)
- dafür noch Wintertürmli mitgenommen
- sonnig & heiss
- zu sulzig
- unten zu wenig Schnee
- Bäsebeiz Meien top

Danke allen für den
gelungenen Saisonabschluss
Bitte warten …
Katharina Neff Katharina Neff aus Sursee schrieb am 3. Mai 2025 um 21:16
Frauenskitour aufs Eggenmandli

Erreicht haben wir das Eggenmandli am 19. Januar 2025 nicht. Der Wind wehte uns heftig um die Ohren, riss an den Stöcken und verwehte viel Schnee. So wie oft in diesem Winter. Der Bergfreundschaft konnte dieser Wind jedoch nichts anhaben. Im Gegenteil unter kundiger Führung von Wädi und seiner Assistentin Esthi zogen wir unsere Spuren durch Tälchen, über Kuppen, Rinnen und dem Grat Richtung Surenenpass. Ziel auf ungefähr 2100 m.ü.M erreicht. Abfellen, verpflegen und umrüsten. In unterschiedlichen Tempi kurvten wir auf dem etwas unwirtlich windgepressten Schnee zur Waldnacht. Es folgte eine Entscheidung, die entweder zum Bähnli oder durch den dünnaufgetragenen Schnee führte . Die Gruppe wählte die Abfahrt im Schnee, welche bei der Sticki-Bar für längere Zeit unterbrochen wurde. Getränke und Apéro sowie Gespräche über Vieh, Landwirtschaft und Schneeschwund bereicherten diese ausgiebige Pause. Was dann folgte, erlebt ein Skitourennarr meist im Frühling. Der Skibelag durfte beim Abfahren Gras, Steine und Erdhügel streifen, natürlich auch etliche Schneefelder. Es war sehr vergnüglich sowie überhaupt die ganze Tour. Diese Frauenskitour endete mit dem Fazit: «Auf einer Frauenskitour sind auch Männer willkommen.»
Bitte warten …
Sandro Fuchs Sandro Fuchs aus Feusisberg schrieb am 29. April 2025 um 22:44
30. März 2025 Youngsterstour Bedretto
Etwas verspätet aber besser spät als nie...
Nach gründlichem studieren der Wetterprognose war schnell klar, es muss irgend etwas im Süden sein. Gesagt, getan entschied ich mich für das wunderschöne Bedretto-Tal. In der früh besammelten wir uns und fuhren alle samt mit einem Auto durch die Röhre, an dieser Stelle danke Konrad Böni für den Hotelbus. Start in All` Acqua, "ver"stiegen wir entlang des Val Cavagnolo hinauf Richtung Poncione Val Piana, hart und eisig beschlossen wir bald mit Harscheisen gehts besser. Mit dem Gipfel Nr.1 auf der linken Seite, kurze Abfahrt auf den "Ghiacciaio di Valleggia" und wieder hinauf Richtung Sattel zwischen "Poncione Cavagnole" und "Poncione di Valleggia". Geplant waren beide zu machen, ohne Steigeisen und Seil (learning Nr. 1 des Tages) war leider nur der "Poncione Cavagnolo" möglich...und dies auch nur bedingt sicher. So entschieden sich die Damen auf dem Sattel die Sonne zu geniessen und auf unsere Rückkehr zu warten. Felle weg und runter, wieder hinauf zum "3." Gipfel "Poncione Val Piana". Nach ausgiebigem Genuss des wunderschönen Tessiner-Panoramas und Anstossen mit dem Gipfelwein (Danke Andy)(learning Nr. 2 des Tages --> Gipfelwein ist Tourenleitersache") machten wir uns auf den Weg wieder Richtung All` Acqua. Die klassische Stausituation in Airolo konnte mit einem kleinen Umweg souverän umfahren werden (Danke Andy)(learning Nr. 3 des Tages). Nach einem gemütlichen Ausklingen im Rest. Post Biberbrugg möchte ich alle danken, war ein weiterer gelungener Tag in der Geschichte der Youngsters. Übrigens "Poncione" bedeutet Gipfel. (learning Nr. 4 des Tages).
Bitte warten …
Stäffel Stäffel aus Rothenthurm schrieb am 17. März 2025 um 20:46
Manu's Vollmond-Fonduetour auf den Furggelenstock am 14. März 2025
7 Skiclübler fuhren am Abend ins Alpthal zum Brunni. Kaum dort, bemerkte Dölf das er seine Skischuhe vergessen hat. Man hört Ihn selten fluchen, aber heute Abend tat er...... ,irgendwie kommt mir dieses Szenario bekannt vor ☺️ also hiess es für Ihn, ab ins Auto und holen !
Wir anderen starten bei Dunkelheit, leichtem Schneefall und Nebel und höhe Furggelenhütte kam noch Wind dazu. Normalerweise ist die Tour immer gespurt, ausser heute. Also hatte ich die Ehre dies zu tun und ich war froh den Gipfel gefunden zu haben.
Kaum zu glauben, aber 5min nach der Gipfelankunft hörten wir lautes schnauben und es erschien mit hohem Puls, der Dölf im Nebel ! Das nenne ich Bestzeit 🏆
Die Abfahrt gestaltete sich dann doch noch ordeli schön, ausser die Sicht liess zu wünschen übrig !
Anschliessend konnten wir dann ein leckeres, wohlverdientes Käsefondue in der Brunni Lodge geniessen.
Danke Manu für die Organisation dieses kleinen und
wunderbaren Abenteuers.
Bitte warten …
Präsi Präsi aus Feusisberg schrieb am 11. März 2025 um 20:53
Tourenwoche Dolomiten 2.-8.3.2025
Für die Tourenwoche 2025 in den Dolomiten konnten wir einen neuen Rekord von Interessenten verzeichnen. Die eindrücklichen Gipfelformen haben ihren speziellen Reiz, nicht nur auf den sozialen Medien, sondern vielleicht auch im Skiclub. Wir können auf eine Super-Skitouren-Woche mit 17 Teilnehmer zurückblicken.

Das Hotel Kirchenwirt in Toblach war unser Ausgangspunkt für die Tourenwoche. Bergführer Heinz Arnold hat für uns wieder einmalige, abenteuerliche Touren in einer grandiosen Umgebung ausgesucht mit tollen Abfahrts-Varianten im Hart-, Pulver- und Sulzschnee.

Hier unser Programm der letzten Woche:
2.3.2025 Anreise nach Toblach
3.3.2025 Hollbruckerspitze 2581m => 590m Aufstieg / 1220m Abfahrt / Strecke 11.1 km
4.3.2025 Rund um die 3 Zinnen 2500m => 1138m Aufstieg / 1138m Abfahrt / Strecke 20.84 km
5.3.2025 Oberbachenspitze 2677m => 1190m Aufstieg / 1190m Abfahrt / Strecke 15.4 km
6.3.2025 Cristallo Scharte 2808m => 1290m Aufstieg / 1290m Abfahrt / Strecke 12.1 km
7.3.2025 Dürrenstein 2839m => 850m Aufstieg / 850m Abfahrt / Strecke 8.45 km
8.3.2025 Hornisch Eck 2550m => 420m Aufstieg / 1060m Abfahrt / Strecke 7.34 km und Heimfahrt

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die tolle Stimmung und gute Kameradschaft.
Ein ganz besonderer Dank an Heinz für die umsichtige Tourenleitung, die herausfordernden Passagen und die einmaligen Abfahrten, trotz des knappen Schnees.
Wir haben es Alle sehr genossen
Bitte warten …
Stössel Eliane Stössel Eliane aus Schindellegi schrieb am 10. März 2025 um 23:23
Am Sonntag, den 09. März 2025 führte uns die Skiclubtour von Conters 1’120m im Prättigau auf den Chistenstein 2’473m. Ein attraktiver Skiberg, eingebettet in einer weitläufigen, beschaulichen Bergwelt mit tollen Abfahrten; wenn es den genug Schnee hätte. Wir wurden positiv überrascht. Trotz wenig Schnee zum Start beim Parkplatz etwas oberhalb vom Dorf und den warmen Temperaturen hatten wir 6 Skiclübler und 2 Youngsters (Gäste) eine coole Skitour auf den Chistenstein. Für einmal war dieser Berg weniger anspruchsvoll zum Erklimmen als auch schon. Nach der ersten kurzen Abfahrt und ca. 200hm, fellten wir nochmals an, um via Glatt Bergji 2’254m zusätzlich ein paar schöne, fast Powderschwünge mit ins Tal zu nehmen. Vielen Dank an die Unterstützung von Sandro mit der Tourenleitung und Backup Marlen und natürlich an die ganze Truppe – hat sehr Spass gemacht. Cheers Eliane
Teilnehmer: Sabrina Böni, Urs Rhyner, Marlen Suter, Hans Meister, Philipp Ruoss, Sandro Fuchs, Philipp Müller, Eliane Stössel
Bitte warten …
Barbara Barbara aus Rüti schrieb am 3. März 2025 um 12:09
ÖV-Tour vom Schächental ins Bisistal
Weil es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln manchmal etwas länger dauert, blenden wir an dieser Stelle kurz zurück: Am 22. Februar 25 wurde nun zum 2. Mal eine ÖV-Tour durchgeführt. Die Teilnehmerzahl konnte auf 8 gesteigert werden. Los ging es für die einen bereits um 5:58 Uhr ab Bahnhof Schindellegi. Den ersten Kaffee mit Gipfeli wurde beim Umsteigen in Arth-Goldau serviert. Über Altdorf nach Spiringen Post gings weiter mit dem Ratzi-Seilbähnli. Mit einer Kabinenfüllung konnten alle transportiert werden - dies auch dank äusserst wenig Konkurrenz... Andere Tourengänger schreckte ev. der Umstand ab, dass die Schneemengen doch sehr überschaubar waren, weshalb auch der Skiliftbetrieb bereits eingestellt wurde. Nächste Rast: Berggasthaus Ratzi - und irgendwann gings dann doch los. Ein durchgehendes Schneeband ermöglichte es, die ersten 300 Hm bereits mit Skiern zu bewältigen. Den Gamperstock liessen wir links liegen, das felsige Grätli bewältigten die einen mit, die anderen ohne Skier. Die erste Abfahrt bestätigte die Erwartungen: Schnee mit Deckel. Zum Glück konnten wir bald den nächsten Anstieg Richtung Seestock unter die Felle nehmen. Endlich etwas Sonne. Und der Seestock mit seinem kurzen Fussaufstieg erfreute schliesslich alle. Die Abfahrt über die Galtenäbnet war landschaftlich wunderbar - schneetechnisch etwas weniger. Endlich im Restaurant Schwarzenbach reichte es für Pommes und Kuchen, bevor uns das Pragel-Taxi nach Muotathal transportierte. Per Bus und Zug gings in verschiedene Himmelsrichtungen nach Hause. Die jeweils etwas angespannte Tourenleitung bedankt sich für die tolle Begleitgruppe!
Bitte warten …
Philipp Philipp schrieb am 25. Februar 2025 um 0:01
2. Chruthütte-Stafette
Unglaubliche 22 Teilnehmer durfte ich zum Renntag begrüssen. Nach dem Aufstieg übers Laucherenstöckli ging's runter zur Chruthütte. Einige Routiniers nutzten dies bereits als Besichtigung für die später anstehende Stafette.
Die 2er-Teams haben wir dann ausgelost und es wurde weiterhin über die optimale Routenwahl diskutiert und die Teamstrategie festgelegt. Nach kurzer Wartezeit trafen auch die letzten "Siebenschläfer" 😉 bei der Hütte ein und die Talfahrer begaben sich zum Laucherenchappeli, wo das spätere "Übergeben" 😅 der Bergläufer stattfinden sollte.
Das Rennen konnte starten und die Bergläufer gingen an ihr Limit, ehe sie das Rampenlicht den Adrenalinjunkies überliessen. Es wurde die Falllinie gesucht und einige kuriose Abfahrtsrouten gefunden. Der im Vorfeld viel diskutierte Schlussanstieg zur Hütte wurde wie erwartet mit den unterschiedlichsten Taktiken angegangen, was für zusätzliche Spannung sorgte.

Anschliessend wendeten wir uns dem gemütlichen Teil zu und wurden mit Fondue, Wein und Bier verwöhnt. Nach der Rangverkündigung genossen wir den Hüttenzauber bei Kaffee und Kuchen und liessen den schönen Tag gemeinsam ausklingen.

Herzliche Gratulation an das Siegerteam (Päsche/Nicolas).👏 Die komplette Rangliste habe ich leider vergessen zu fotografieren. Neugierige können diese im Hüttenbuch der Chruthütte einsehen -> Grund genug also für einen kleinen Ausflug. 😉

Vielen Dank für die rege Teilnahme und ein grosses MERCI allen Helfern für die Unterstützung. Nach der Stafette im Jubiläumsjahr war dies erst die zweite Chruthütte-Stafette.
Wenns zweitelet, so drittelets?!
Bitte warten …
Sandro Fuchs Sandro Fuchs aus Feusisberg schrieb am 24. Februar 2025 um 21:03
09.02.2025 Youngstertour Rautispitz
Ein weiteres Highlight in der noch sehr jungen Geschichte der Youngster-Truppe startete für die einen "etwas früh" beim Maihof in Schindellegi. Nach kurzem durchzählen auf 10, verteilten wir uns auf die Autos und fuhren Richtung Glarnerland. Nach ca. 50 Kurven parkierten wir beim Obersee oberhalb Näfels. Noch kaum Tageslicht, marschierten wir los, in zwei Gruppen entlang des Obersees, durch den Wald bis zum Grappli dann weiter weiter. Während dem Aufstieg bemerkten wir bereits welche sensationellen Schneeverhältnisse uns bei der Abfahrt erwarteten. Dies war wahrscheinlich auch der Grund wieso Tourengänger Nr. 1 es nicht bis zum Gipfel schaffte. Evtl. auch weil die anhaltende Grippe noch nicht ganz auskuriert war. Nichts desto trotz erreichte die erste Gruppe schon bald den Gipfel. Nach unzähligen "Sonnenfotos" machte sich die erste Gruppe auf die Abfahrt. Nach ein paar Meter trafen die beiden Gruppen aufeinander und gabelten somit den vom Pulverschnee geblendeten auf und begleiteten Ihn ins Tal. Die zweite Gruppe hatte womöglich den Wetterbericht richtiger oder komplett falsch gelesen wodurch sie auf dem Gipfel dann wirklich noch sonnige Fotos schiessen konnten.
Ich möchte in diesem Sinne nicht länger werden und kürze somit ab. Ein weiterer toller Tourentag wobei ich die Schneeverhältnisse nicht mehr weiter thematisieren möchte. Mit dem kurzen Abstecher im Restaurant Aeschen liessen wir den Tag dann noch gemütlich ausklingen.
Herzlichen Dank an alle die dabei waren und insbesondere an Eliane und Philipp für das führen der zweiten Gruppe.
Bitte warten …
Präsi Präsi aus Feusisberg schrieb am 9. Februar 2025 um 12:06
08.02.2025 Einsteiger-/Genuss-Tour Furggelenstock-Rotenflue
Zur letzten offiziellen Einsteiger- & Genusstour der Saison treffen sich 2 Gäste und 7 Skiclübler im Brunni. Auf der harten, pistenähnlichen Spur geht’s ohne Harscheisen über die Furggelen zum Furggelenstock. Gut sichtbar die Föhnwalze und erste Windstösse begleiten uns auf der weiteren Tour.
Nach der kurzen Abfahrt zur Halbegg geht’s über Zwäcken zur Müsliegg und rauf zur Rotenflue. Beim Skihuus Holzegg stürmt der Föhn so stark, dass die Sonnenterasse leer bleibt. Nicht mal die Gartenstühle bleiben an ihrem Ort.
Für die Fahrt zum Brunni entscheiden wir uns für die Piste, da die Verhältnisse daneben nicht mehr super sind.
Falls es die Verhältnisse noch zulassen, können wir eine weitere Genusstour einbauen, aber jetzt ist WM-Abfahrt angesagt…
Bitte warten …